Gegeneinander angetreten sind:

Chevy Impala ( Uwe´s Testfahrzeug )
Dodge Challenger R/T ( Claus )

 Der 70er Challenger R/T hat seine Jungfernfahrt hinter sich.
Zuerst war es nicht so beeindruckend, wir hatten uns etwas mehr Dampf erwartet.
Doch durch den Einsatz verschiedener Antriebsübersetzungen haben wir das dann schon in die richtige Richtung bewegen können. Nun hatte er genug Power, doch das Heck brach zu leicht aus.

 Um den Grip zu verbessern haben wir den Kofferraum mit verschiedenen Gewichten bepackt. Nach einiger Probiererei konnten wir Menge und Position des Gewichtes optimieren. Dann noch die Hinterreifen mit Schleifpapier bearbeitet und mit jeder Veränderung konnten wir die Runden-
zeiten nach und nach verbessern...

Durch den kürzeren Radstand, Gewichtsoptimierung und angepasste Übersetzung konnte der Challenger dem zwar stärker motorisierten, aber schwereren Impala
 doch noch Paroli bieten.

                   1. SLOTRACE

2. SLOTRACE

Wie nach der Bekanntgabe der ersten Slotaktivitäten zu erwarten war, wurde das Interesse größer. Uwe hat sich eine Chevelle SS zugelegt und racefertig gemacht.

Die 57er BelAir-Streetmachine von Tom ist ebenfalls ein sehr gelungenes Fahrzeug. ein “Classiker” bringt Abwechslung auf die Strecke...

Um die gleichen Voraussetzungen für alle drei Fahrzeuge zu bringen wurde der Challenger wieder mit der gleichen (“serienmäßigen”) Übersetzung ausgerüstet, wie die beiden anderen Fahrzeuge...

Langsam wird unser “Rennstall” voller.
Die drei machen sich schon ganz gut.

Jetzt war es so weit:
Die ersten drei Rennen konnten gestartet werden.
Und der Spaß nahm seinen Lauf.
Besonders interessant wurde es, wenn alle Fahrzeuge den gleichen Streckenabschnitt passierten...

...in allen drei Rennen konnte sich der Challenger - trotz drei verschiedenen Fahrern - durchsetzen.
Lassen wir uns überraschen, wie es aussieht, wenn alle Fahrer das Gewicht ihre Fahrzeuge optimiert haben und ein paar Runden mehr auf der Piste geübt haben...

3. SLOTRACE


Das Startfeld ändert sich! Tom hat sich zu seinem Bel Air auch noch einen ziemlich
coolen Charger zugelegt. Der Camaro von Michl ist inzwischen auch auf der Piste,
Uwe´s Chevelle kennen wir bereits. Claus hat sich einen Coronet zugelegt.
Alles fast wie im “wirklichen Leben”...
 

Die beiden Mopars im Zweikampf...

Tom hat mit seinem Charger die beste Rundenzeit gefahren, seitdem wir die Fahrtrichtung auf der Bahn umgedreht haben. Der Coronet wurde im Laufe des Rennens etwas lediert, was heißt, daß die Front bis auf die Kotflügel völlig zerlegt war. Trotz dem konnte Claus dieses Rennen erfolgreich bestreiten...

Vergleicht das Modell mit dem Original:
Claus hat seinen Coronet an das Original angeglichen, selbst auf die
ausgeschnittenen Radläufe mußte er
(-:  - Dremel sei Dank -  :-)
nicht verzichten...

Auch das Grau ist in Matt, was im Größenverhältnis dem Strukturlack des Originals sehr nahe kommen dürfte, Stoßstangen, Grill, Felgen in schwarz...

Michl´s Camaro ist ebenfalls an das Original angelehnt, nur die Trichter auf der Haube hat sein “Großer” nicht, dafür fehlen dem Slot noch die Streifen...

Gerade mit den nachgebauten Modellen macht so ein Rennen richtig Laune,...